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	<title>textschublade</title>
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		<title>19. April 2010</title>
		<description>Ich werde tatsächlich alt: EC-Karte reingesteckt, Tanksäule gewählt, Karte entnommen und gewartet, bis Geld rauskommt. </description>
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		<title>7. Januar 2010</title>
		<description>Ich werde alt: Erstmals eine Telefonnummer in den Taschenrechner eingetippt.
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Apropos abgefahren: In Zürich gibt es das Büro für Aufzugsanlagen.
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Apropos Liften: Glaube ich dem Mann aus dem TV, gibt es in der Schweiz einen «nachhaltigen Patienten-Tourismus». </description>
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		<title>20. November 2009</title>
		<description>Die Sache mit dem Yoga: Wenn ich es brauche, mag ich nicht hingehen; und wenn ich hingehen mag, brauch ich es nicht. Vielleicht sehe ich es ja anders, wenn ich den Kopfstand mache. </description>
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		<title>8. August 2009</title>
		<description>Meldung von Radio 1: «Die Riesenschlange ist immer noch auf freiem Fuss.» </description>
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		<title>11. Juli 2009</title>
		<description>«In Zürich hat es mehr Deutsche als in Berlin», sagte die deutsche Frau am Schweizer Fernsehen.
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Ist Deutschland eigentlich ansteckend?, frage ich mich.
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Ich sei blöd, weil ich mich das fragen würde, sagte sie mir ins Gesicht, aber sie würde mich trotzdem heiraten.
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Und präzisierte: Selbstverständlich nur wegen des Passes.
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		<title>23. Juni 2009</title>
		<description>Sie sagte: «Die Eier von Gonzo dem Stier könnte ich stundenlang betrachten. Die wippen so gepflegt beim Gehen.»
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Sie sagte: «Komm vorbei. Es ist niemand zu Hause.» Ich fuhr hin. Niemand war zu Hause.
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Sie sagte: «Nach einem Admin-Tag fühlt man sich gleich viel sauberer. Wie nach einem Einlauf.»
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Es wird Zeit, dass ...</description>
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		<title>3. Juni 2009</title>
		<description>Zwei Mittel gegen die chronische Zerstreuung im multimedialen Alltag: «Sex und Joggen. Sie fügen mich wieder zusammen», behauptet Eduard Kaeser, Physiker und Philosoph.
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Apropos: Gestern Wade gerissen auf der Finnenbahn.
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«Es braucht Sauerstoff von aussen, um ein inneres Feuer zu entfachen», stand im Sportbund der NZZ am Sonntag.
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Apropos: 20 000 weniger Inhalationen ...</description>
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		<title>5. Mai 2009</title>
		<description>Statistisches: Sucht: nikotinfrei in der neunten Woche. Sport: Schwimmen, Yoga, Schwimmen, Fitness, Schwimmen, Schwimmen, Yoga, Schwimmen, Schwimmen, Fitness, Running, Schwimmen, Yoga, Schwimmen, Schwimmen, Schwimmen innerhalb von drei Wochen. Sex: folgt noch. Sonstiges: disziplinlos in der Arbeit </description>
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		<title>3. Mai 2009</title>
		<description>Sie: «Musste mir mit Uhu-Sekundenkleber den rechten Daumennagel ankleben, den ich mir vorhin abgerissen hatte. Und die Klebespuren auf den linken Fingerkuppen hab' ich mit der Nagelfeile weggeschliffen, schlau, nicht?» </description>
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		<title>20. April 2009</title>
		<description>Karotten statt Schoggistängeli, Knäckebrot statt Guetzli, Salat statt Pasta, Fisch statt Fleisch.... Mein Gott, ich werde zum Fundamentalisten. </description>
		<link>http://blog.textschublade.ch/?p=440</link>
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