3. Juni 2009

Geschrieben am: 03.Juni 2009 um 10:48 in der Kategorie: Notizen

Zwei Mittel gegen die chronische Zerstreuung im multimedialen Alltag: «Sex und Joggen. Sie fügen mich wieder zusammen», behauptet Eduard Kaeser, Physiker und Philosoph.
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Apropos: Gestern Wade gerissen auf der Finnenbahn.
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«Es braucht Sauerstoff von aussen, um ein inneres Feuer zu entfachen», stand im Sportbund der NZZ am Sonntag.
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Apropos: 20 000 weniger Inhalationen als vor einem Jahr zur gleichen Zeit.

2 Kommentare zu “3. Juni 2009”

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Also dann gehen Sie zum joggen an die frische Luft, werter Herr Schubladerich?

Herzlichst und finnisch

Ihre DiVa

#2
Schubladerich
Juni 6th, 2009 at 10:24

Also, das ist so, werte Diva: Ich habe aufgehört zu rauchen. Seit mittlerweile 13 Wochen nikotinfrei. Sport ist eine Ersatzdroge. Und Mittel, um meinen Hüftring loszuwerden. So weit, so gut. Das Problem aber ist: Mit dem Sport verhindere ich bloss, dass ich zehn Kilo zunehme, weil kippenlos. Das andere Problem ist: Auf der Finnenbahn hat meine Wade knacks gemacht. Oder riss. Oder zisch. Oder was auch immer. Deshalb tu ich wieder exklusiv schwimmen. Mit Antrieb (im Geist) und mit Auftrieb (am Bauch). Herzlich auch und gute Besserung.

hüstelhüstel

(notwendig)

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